Die Chemischen und Veterin?runtersuchungs?mter unterstützen bei der Corona-Testung

Die Chemischen und Veterin?runtersuchungs?mter unterstützen bei der Corona-Testung

2. Oktober 2020

Ministerin Heinen-Esser und Minister Laumann informieren sich am Standort Münster über die Arbeit der Labors

Seit April 2020 untersuchen die Chemischen und Veterin?runtersuchungs?mter (CVU?) in Nordrhein-Westfalen an den Standorten Arnsberg, Detmold, Krefeld und Münster für den ?ffentlichen Gesundheitsdienst Tupferproben auf das Corona-Virus SARS-CoV-2.

 
Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilen mit:

Seit April 2020 untersuchen die Chemischen und Veterin?runtersuchungs?mter (CVU?) in Nordrhein-Westfalen an den Standorten Arnsberg, Detmold, Krefeld und Münster für den ?ffentlichen Gesundheitsdienst Tupferproben auf das Corona-Virus SARS-CoV-2. Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben heute das CVUA in Münster besucht, um sich über die Arbeit im Labor zu informieren und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz zu danken.
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?Im Kampf gegen Corona müssen wir alle Ressourcen nutzen und bündeln. Der Bitte um Unterstützung der humanmedizinischen Labore sind wir selbstverst?ndlich nachgekommen. Die Corona-Tests werden zus?tzlich zu den eigentlichen Aufgaben in den veterin?rmedizinischen Laboren durchgeführt. Das erfordert viel Engagement von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie setzen sich weit über normale Arbeitszeiten hinaus ein, damit die Ergebnisse der Proben so schnell wie m?glich bei den Gesundheits?mtern ankommen. Dies ist gelebte Solidarit?t in diesen schwierigen Zeiten. Das Wissen um die aktuelle Infektionslage ist entscheidend, um den Virus gezielt einzud?mmen", bedankte sich Ministerin Heinen-Esser.
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?Ich bin dem Amt in Münster sehr dankbar, dass es das Land Nordrhein-Westfalen schon seit April dabei unterstützt, die Corona-Pandemie einzud?mmen. Damals hat es seine Tierseuchendiagnostik auf Corona-Diagnostik umgestellt. Dadurch hatten und haben wir die M?glichkeit, Testkapazit?ten im Kampf gegen das Coronavirus erheblich auszuweiten. Die Testkapazit?ten waren damals im Vergleich zu heute deutlich begrenzter. Die Unterstützung hat mit dazu beigetragen, dass Nordrhein-Westfalen bislang relativ gut durch die Corona-Krise gekommen ist. Mit vereinten Kr?ften wird es uns auch weiterhin gelingen, als Land stark zu bleiben und diese Krise gemeinsam zu meistern", erkl?rte Minister Laumann.
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Bisher wurden an den vier Standorten insgesamt über 55.000 Proben untersucht, allein in Münster ungef?hr 33.000. Derzeit kommen jede Woche rund 2.000 Proben hinzu.
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